Gefahr oder Gewinn
Mit Träumen haben sich die Menschen schon immer beschäftigt, ob im wachen Zustand oder im Schlaf. Doch neben dem, was man nachts träumt, gibt es auch noch die wachen Träume. Damit sind jedoch keine einfachen Tagträume gemeint, sondern die, die das zukünftige Leben betreffen.
Traummann, Traumfrau, Traumhaus oder überhaupt traumhaft
Viele hegen für ihre nahe oder ferne Zukunft genaue Vorstellungen. Doch ist das überhaupt gut? Dass man nicht nach dem Traumpartner suchen soll, ist den meisten bekannt und trotzdem tun es viele. Doch was wenn er oder sie gefunden ist? Das Aussehen ist perfekt, die gewünschten Charakterzüge sind auch da und alles scheint perfekt. Warten Sie eine Weile, dass wird sich schnell ändern. Denn Träume sind leider nur so schön, weil sie so selten wahr werden und die Angewohnheit haben zu platzen. Der Traumprinz wird zum, freundlich ausgedrückt, After und macht mit ihrer besten Freundin rum. Oder geschlechtlich umgedreht. Oder auch ganz gleichgeschlechtlich, egal, fremdgehen ist ein Fehler der Menschheit. Und dann platzt der Traum von der perfekten und glücklichen Zukunft und Sie bleiben kaputt und verstört zurück.
Vorsicht ist geboten
Vielleicht haben Sie dann sogar Angst wieder mit dem Träumen anzufangen. Doch das kann auch nicht gut sein, sonst geben Sie sich mit dem Erstbesten zufrieden, der sie anlächelt. Also heißt es mal wieder: Die Mischung macht's. Denn ungefähre Vorstellungen über den Partner zu haben, kann ungemein nützlich sein. Es gibt nicht umsonst den schönen Spruch: Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht was Bess'res findet.